Freiheitsgrade sind wunderbar und tückisch zur gleichen Zeit.
Oft scheinen keine Freiheitsgrade vorhanden zu sein.
Doch schauen Sie sich mal um. Nur fünf Minuten. Sie werden schnell erkennen, wie viele Möglichkeiten wir noch haben.

Zum Beispiel was wir essen, mit wem wir sprechen und uns auseinandersetzen, was wir beruflich tun, was wir lernen, was wir sagen, zu was wir beitragen, wie und mit wem wir interagieren. Wofür wir stehen

Der sichere und bequeme Weg ist, so zu tun, als wären wir an jeder Ecke blockiert.

Aber die meisten der möglichen Abzweigungen sehen wir nicht einmal.
Wir haben es geschehen lassen und sind trainiert, sie zu ignorieren. Doch behalten Sie den gewichtigen Unterschied im Auge:

Eine Gewohnheit ist nicht das Gleiche wie keine Wahl.

Und eine Wahl ist oft nicht einfach. In der Tat ist es eine sehr gute selten.

Aber wir können uns trotzdem beschließen, eine Entscheidung zu treffen.
Und damit schenken wir dem Freiheitsgrade den Respekt, den er verdient.
Und uns gleich dazu.

Michael Tomoff
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