Michael Tomoff - Was Wäre Wenn - Positive Psychologie und Coaching - Dankbarkeit

Kennen Sie diese 30 Wege, Dankbarkeit zu zeigen?

Dankbarkeit ist eine Emotion, die mit der Reflektion über etwas Gutes verbunden ist, das geschah. Und mit der Anerkennung, wer oder was dafür verantwortlich war.

Heute geht es deshalb um die Momente, in denen wir uns über eine Tat von jemanden freuen. Über das warme Gefühl im Bauch und das Bedürfnis, diesem Menschen deshalb zu danken.

Dankbarkeit zu fühlen und sie nicht auszudrücken, ist wie ein Geschenk zu verpacken und es nicht zu verschenken.
–William Arthur Ward

Der Grund dafür liegt meist nicht an der fehlenden Intensität der Dankbarkeit, sondern oft an fehlenden Ideen, fehlendem Mut oder der Fähigkeit, aufrichtige Dankbarkeit auch auszudrücken.

Jede Beziehung lehrt uns über die Klärung von Erwartungen, das Grenzen setzen, Vertrauen, Vergeben, über Liebe in den verschiedensten Facetten, über Achtsamkeit gegenüber dem anderen und gegenüber sich selbst.

Aber egal, ob Freunde, Bekannte, Kollegen oder Familie – wer auch immer beim eigenen Wachstum beteiligt ist und dieses warme Gefühl im Bauch auslöst – es lohnt sich, Dankbarkeit zu äußern und deutlich zu machen. Denn Dankbarkeit fördert auf mehrere Arten Ihr und das Wohlbefinden anderer und hat weitere positive Effekte auf Ihr Leben.

Dankbarkeit gegenüber sich selbst

Dankbar gegenüber sich selbst zu sein, ist der erste Schritt, Energie zu sammeln und Kraft zu tanken. Viel zu oft reibt man sich auf, lässt dem inneren Kritiker die Oberhand und schafft es nicht, für das dankbar zu sein, was man ist, was man kann, was man tut. Hier sind Wege, wie Sie sich Dankbarkeit entgegen bringen können.

1. Schreiben Sie auf, worüber Sie bei sich dankbar sind. Seien Sie nicht zimperlich, sondern schöpfen Sie aus dem Vollen! Keine Scheu vor großen Worten. Sie können das auch als kleinen Liebesbrief tarnen, den Sie sich schreiben. Ernsthaft! Sie glauben nicht, wie gut das tut und wie schön das auch nach ein paar Monaten noch ist!

2. Belohnen Sie sich mit etwas, das Sie mögen. Sauna? Massage? Oder ein netter Abend im Kino oder Theater?

3. Genießen Sie das Gefühl, wenn Ihnen ein anderer für etwas dankt, das Sie getan haben oder das Sie können. Sagen Sie danke für das Kompliment und die guten Worte. Machen Sie sich nicht klein („Ach, das war doch gar nichts.“).

4. Kleben Sie sich ein Post-It an den Kühlschrank oder an den Spiegel. Danken Sie sich für den schönen Tag, ein Lachen, eine clevere Idee, die Ihnen gut getan hat. Auch schön: Beziehungsbotschaften für sich nutzen!

5. Gönnen Sie sich die Zeit, einer Leidenschaft von Ihnen nachzugehen, für die Sie sonst kaum Zeit finden. Oder sich Zeit nehmen. Drachensteigen lassen? Einen Waldspaziergang und die frische Luft einatmen? Ein Modellflugzeug basteln? Puzzeln?

6. Seien Sie dankbar für das, was Sie versucht, aber vielleicht nicht geschafft haben. Der Weg ist das Ziel und etwas versucht zu haben, ist ein mutiger Schritt, ein Lernerfolg, der Anfang einer Reise. Machen Sie sich nicht fertig, weil etwas nicht perfekt funktioniert hat.

Dankbarkeit gegenüber den Menschen, die Sie lieben

Menschen, die Sie lieben und bei denen Sie merken, wie sie es schätzen, Sie um sich zu haben, bekommen häufig viel zu selten offene, direkte Dankbarkeit entgegen gebracht. Man geht oft davon aus, dass diese Menschen „es bereits wissen, wie wertvoll sie für mich sind“. Das mag sein. Dennoch ist es wunderschön, wenn es ausgesprochen oder gezeigt wird.

7. Überlegen Sie sich etwas Spezifisches, das jemand für Sie und das Ihnen gut getan hat und teilen Sie diesem Jemand mit, wie es Ihr Leben verändert hat. Sie können das auch aufschreiben (wie, erfahren Sie im Dankbarkeitsbrief). Vielleicht sogar in einem Dankbarkeitstagebuch, wo natürlich auch alles, was Sie als wahr zu wissen glauben (siehe die „What I know to be true“-Übung in Lucy MacDonalds Learn to be an OptimistLearn to be an optimist), die Wertschätzung Ihrer eigenen Stärken, was Sie an dem Ort mögen, an dem Sie wohnen, bereits erreichte Ziele oder Ihre Möglichkeiten einen Platz verdient haben.

8. Tun Sie dieser Person etwas Gutes. Eine kurze Schultermassage, Blumen, Rasen mähen, Abwaschen oder Kaffee kochen (warum gerade ein Heißgetränk, sollten Sie hier lesen! ;-). Aber es sollte gerne von Ihnen getan werden, sonst ist es nämlich nur ein Zurückzahlen als Zurückgeben.

9. Drücken Sie diesen Jemand innig. Das ist für viele Menschen schwerer als man denkt. Besonders unter Männern sollte gelernt sein, wie man jemanden in den Arm nimmt. ;)

10. Leihen Sie Ihr Ohr. Lassen Sie die Person wissen, dass Sie für sie da sind, wenn sie über irgendetwas reden möchte. Geben Sie dieser Person dann ihre volle Aufmerksamkeit.

11. Geben Sie etwas von sich ab, wovon Sie wissen, dass es dieser Person gefallen würde. Und sagen Sie ihr auch, warum Sie ihr dieses Geschenk machen möchten. Auch ein wunderbarer Zeitpunkt, bei sich zu Hause auszumisten, denn manche Dinge geben anderen mittlerweile mehr Glücksgefühle als Ihnen.

12. Machen Sie ein Kompliment (wie Sie Komplimente machen und besser loben, finden Sie hier). Für eine Fähigkeit, die Sie schätzen oder bewundern, für ein Talent oder die Art und Weise, wie diese Person etwas handhabt.

13. Haben Sie einmal zu jemandem gesagt, dass er in Ihren Augen die Welt zu einem besseren Ort macht…?

Menschen Dankbarkeit zeigen, die Sie fordern

Es gibt bestimmte Personen, bei denen einem nichts mehr einfällt. Keine Nettigkeit, nichts, was man Ihnen schenken könnte und auch kein Zeichen der Dankbarkeit. Ihr Vermieter erhöht die Miete? Jemand lässt seine schlechte Laune unfairerweise an Ihnen aus? Ihr Chef hat ein Herz aus Stein?

Sie können Menschen nicht zwingen, sich zu ändern. Aber Sie können Ihren Weg ändern und ein Vorbild sein. Jede Aktion führt zu einer Reaktion. Und wenn es nur das Gedankengut der Person gegenüber Ihnen verändert.

14. Hören Sie genau zu, was diese Person Ihnen zu sagen hat, anstatt darauf zu warten, dass Sie wieder an der Reihe sind mit reden.

15. Jede – auch von Ihnen nicht übereinstimmend gesehene – Perspektive ist eine neue Perspektive. Danken Sie Ihrem Gegenüber dafür. Es erweitert Ihren Horizont und ist wertschätzend auf der Beziehungsebene, wenn Sie auf der Sachebene ungleicher Meinung sind.

16. Überlegen Sie sich, was Sie an der Art des Gegenübers bewundern, selbst wenn Sie nicht dieselben Dinge glauben. Macht Ihr Chef Sie rund, weil Sie Ihr eigenes Team „besser“ führen sollen? Bewundernswert, wie er sich für das Thema Mitarbeiterführung und für ein Projekt einsetzt…
Weiß Ihre Mutter alles besser? Bewundernswert, wie sehr sie Sie noch immer vor Bösem schützen und behüten möchte…
Hat Ihr Gegenüber Widerworte und auf alles eine Ausrede? Bewundernswert, wie stark er für seine Position einsteht und wie willensstark er ist…

17. Lassen Sie diese Person wissen, wie Sie es schätzen, von ihr gefordert zu werden, weil Sie an ihr wachsen und lernen. Ich weiß, das klingt unmöglich, widerstrebt Ihnen und macht kurzfristig keinen Sinn („Soll ich ihn noch dafür belohnen, dass er unmöglich zu mir ist?!“), aber langfristig wird das einen Unterschied machen. Sowohl in Ihrer Wahrnehmung als auch in der Ihres Gegenübers.

Dankbarkeit gegenüber den Menschen ausdrücken, mit denen Sie zusammen arbeiten

Auch unter den Kollegen, den Chefs, den Kunden dieser Welt sind natürlich Menschen, die Sie fordern, also ebenfalls der Kategorie darüber zugeordnet werden können. Manchmal tagtäglich und auf engstem Raum. Umso mehr Möglichkeiten sind vorhanden, Dankbarkeit im Arbeitsalltag zu zeigen.

18. Schreiben Sie eine kleine Notiz, auf ein Post-It, auf eine der lustigen Postkarten aus den Cafés, auf einen abgerissenen Zettel. Schreiben Sie dazu, was Sie an der Person schätzen, was Sie mögen. Legen Sie diese Notiz an einen Platz, an dem sie gefunden wird. Und lassen Sie sich überraschen, was als nächstes passiert…

19. Bieten Sie an, Arbeit abzunehmen. Wichtig ist hierbei der aktive Akt des Anbietens, denn einfach nicht Nein sagen ist etwas völlig anderes und hat nichts mit Dankbarkeit zu tun.

20. Bringen Sie etwas zu essen mit aus der Pause. Ein Kollege von mir bringt mir an stressigen Tagen manchmal Mittagessen mit. Mal ein Baguette, mal ein belegtes Brötchen, auch für den Nachmittag mal einen Käsekuchen oder ein Eis. Eine kleine Geste, aber so viel wert für mich. Haben Sie Mitarbeiter? Obst ist auch immer eine wunderbare Gabe für den Tag, die zeigt, dass Ihnen die Gesundheit Ihrer Truppe am Herzen liegt.

21. Wenn Sie ein Meeting halten, planen Sie es gut, machen Sie es übersichtlich und kurz. Zeigen Sie damit, dass Sie die Zeit der anderen respektieren und schätzen.

22. Schreiben Sie eine kurze, persönliche Geburtstagsemail, die über Floskeln hinausgeht. „Ich freue mich, dass ich Sie zu einer meiner Kolleginnen zählen darf und lerne oft von Ihnen“ ist eine andere Hausnummer als „vor allem Gesundheit“.

23. Bringen Sie einen selbstgemachten Kaffee, Kakao oder Tee vorbei. Ganz unverbindlich.

24. Lassen Sie den Vorgesetzten dieser Person wissen, welch tolle Arbeit dessen Mitarbeiter(in) gemacht hat. Selbst, wenn das Kompliment nicht bei der Person ankommt, tun sie ihr Gutes.

25. Bedanken Sie sich bei einem Kunden für die gute Zusammenarbeit, für die offene Kritik, für einen Hinweis. Gleichfalls bei einem nicht gut gelaufenen Projekt: versuchen Sie, die nötigen Schritte für das nächste Mal zu klären.

Dankbarkeit gegenüber Menschen, die Sie bedienen

Menschen, die Ihnen das Leben leichter machen, Ihnen Komfort verschaffen oder Ihnen etwas abnehmen, tun das oft nicht nur für Geld. Geld tut gut, aber es gibt noch weitere Möglichkeiten, diesen Menschen zu zeigen, wie dankbar man für Ihr Entgegenkommen ist.

26. Geben Sie mehr Trinkgeld als sonst. Wenn es eine Trinkgeldkasse gibt, legen Sie noch eine kleine, handgeschriebene Notiz mit ein paar dankenden Worten mit rein. Oder ein beschriebenes Stück Bierdeckel.

27. Schauen Sie Ihre Bedienung an, wenn Sie die Bestellung aufgeben. Kellner(innen) sind genauso Menschen wie Sie und ich. Und freuen Sie sich, wenn Ihnen jemand in die Augen schaut und Sie anlächelt?

28. Lassen Sie den Vorgesetzten der Person wissen, was ihr/e Mitarbeiter/in für einen guten Job gemacht hat.

29. Auch ein Arzthelferteam freut sich, wenn Sie ihnen sagen, wie gut und schnell Sie heute behandelt worden sind. Emails kommen bei den Damen und Herren ebenfalls an und sind mit Sicherheit noch rar gesät und dementsprechend umso lieber gesehen.

30. Überraschen Sie einen Busfahrer, indem Sie ihm am Ende einer Fahrt „Danke für’s Mitnehmen“ sagen und dabei lächeln. Auch wenn es ihr Job ist und Sie dafür bezahlt haben – es wird einen Unterschied machen, an den sie sich ihr Fahrer erinnern wird.

Die dankbaren Menschen geben den anderen Kraft zum Guten.
–Albert Schweitzer

Wie zeigen Sie jemandem, dass Sie ihm oder ihr dankbar sind? Hätten Sie Lust, das mal für 30 Tage zu machen…?

Zusammenfassung
Kennen Sie diese 30 Wege, Dankbarkeit zu zeigen?
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Kennen Sie diese 30 Wege, Dankbarkeit zu zeigen?
Beschreibung
Sich dankbar zu fühlen ist schwer. Es zu zeigen oder gar zu sagen, ist für viele beinahe unmöglich. Hier sind 30 Möglichkeiten, Dankbarkeit zu zeigen.
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Was Wäre Wenn - Positive Psychologie und Coaching Bonn
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14 thoughts on “Kennen Sie diese 30 Wege, Dankbarkeit zu zeigen?

  1. Danke, Micha!!! … insbesondere den Bierdeckel-Gruß für die Trinkgeld-Kasse finde ich eine super Idee. Es zeigt mir, dass wir heute beim Danke-Sagen noch kreativer werden müssen … um wirklich gehört zu werden und Herzen zu berühren. Eine schöne Aufgabe für die Weihnachtszeit.

  2. Ich habe sehr große Probleme damit, Dankbarkeit zu zeigen. Vor allem, bei größeren „Geschenken“. Ich fühle mich so, als hätte ich es nicht verdient und fühle mich eher „gelähmt“.
    Ich hoffe dieser Beitrag bringt mich auf eine richtige Spur, Dankbarkeit zu „üben“!

    1. Liebe Nicole,

      Dankbarkeit zu zeigen, fällt vielen schwer, aber auch hier sind regelmäßige kleine Schritte der beste Weg zur Erleichterung.

      Ein Tipp: wenn es dir bei anderen schwer fällt, Dankbarkeit zu zeigen, zeig sie erst dir gegenüber. Innerlich, im Stillen. Die Schönheit der Natur ist ein guter Startpunkt, denn die ist immer präsent und muss nicht verdient werden.

      VG,
      Michael

  3. Werter Danksage – Initiator Michael Lüdecke,

    vielen Dank für diesen schönen Aspekt zur Bereicherung des eigenen Lebens und insbesondere der sozialen Beziehungen in Richtung häufigeren Wohlbefindens

    Ich darf diese Vorschläge an eine junge Familienangehörige weiterleiten, die sehr grosse Probleme hatte, ihren Eltern Danke zu sagen ?

    Mir selbst ging und geht es eigentlich auch so:

    Einmal habe ich in der Form einer Bitte „Danke“ gesagt und dadurch erreicht, dass meine spätere Frau nicht nach einem Jahr wieder zurück nach Frankreich fuhr, sondern sich entschied noch in Berlin zu bleiben.
    Komisch eigentlich:

    Das „Bitte, bleib doch noch hier !“ war indirekt ein Danke, dass du da warst und bist !

    Es ist schon schwer für solche „verqueren Menschen“ wie mich, aber es hatte so ganz gut geklappt, mit dieser versteckten Doppelbotschaft, oder ?

    Frohe Pfingsten !

    Wilfried Kauder

    1. Lieber Wilfried,

      ich freue mich sowohl über das Weiterleiten meiner Anregung als auch über dein tolles Beispiel! Vielen Dank dafür!

      Ich denke, dass wir häufig schon auf indirekte Art „danke“ sagen, aber meist so undeutlich und vielleicht auch vorwurfsvoll, dass es dem Gegenüber schwer gemacht wird, die gute Botschaft herauszuhören.

      Hinter einem „Warum gehst du schon wieder mit deinen Kumpels raus?!“ das „Ich würde auch gerne Zeit mit dir verbringen“ zu entdecken, ist meiner Meinung nach die hohe Kunst der Kommunikation und erfordert viele positive Erwartungen vom Zuhörer.

      Aber auch hier führt Übung zur Meisterschaft.

      In diesem Sinne: Viel Freude und Erfolg beim Üben allerseits!
      Erholsame Pfingsten.
      Michael

  4. Sehr schöne Auflistung,

    Dankbarkeit ist in der Tat einer der Hauptschlüssel um wirklich glücklich zu werden. Oder anders gesagt: „Lerne davon zu träumen, dass du bereits hast!“, dann wirst du garantiert glücklich sein. Ist allerdings nicht ganz eifnach, aber diese Liste bietet einen Menge Anregungen.

    Danke
    Gruss
    Eugen

  5. Wir haben ein neues Programm für Sie. Die Dankbarkeit Liste. Dies ist ein apps für gratiude Liste

    https://play.google.com/store/apps/details?id=sarusiad.gratitude.list.pro

    Warum eine Dankbarkeit Liste?
    Scheint ein wenig „kitschig“, nicht wahr? Warum sollte jemand nehmen wertvolle Zeit, sich hinzusetzen mit einer leeren Liste, und notieren Sie sich die Dinge in ihrem Leben, die ein Gefühl der Dankbarkeit rühren? Mit all die wichtigen Dinge, die getan werden müssen, heute, die Zeit für eine solche Torheit hat? Nun …
    Zuerst hält er uns jagen alle „wichtigen“ Dinge in unserem Leben, die müssen immer heute getan werden. So viel Leben ist hektisch, Automatik, geistlos, ineffizient — tut. Die Dankbarkeit Liste führt uns für einen Moment von der Haltung „Ich brauche zu tun …“, und bewegt uns zu einer neuen Perspektive von „Ich brauche zu sein, zu fühlen, zu erleben …“. Ich kann etwas finden, viel tiefer, viel befriedigender.
    Zweitens werden wir ein bisschen weniger das Zentrum des Universums. Als in den Fahrersitz der Welt ist eine unglaubliche Verantwortung. Ich weiß. Been there, done that. Ein „Friend of Bill“ hier. Kein Frieden in diesem Sitz. Aber wenn wir uns hinsetzen, sich auf die Dinge, für die wir fühlen, Dankbarkeit zu konzentrieren, bewegt sich unser Geist von uns auf jene Dinge, die uns ein Gefühl von Wohlbefinden und Vertrauen, dass alles in Ordnung ist, zumindest für heute. Wir werden uns bewusst, dass es die Macht größer als wir selbst, uns heben und halten uns. Sie wollen nicht, diese Macht zu Gott rufen? Das ist in Ordnung. Ich tue. Aber was auch immer Sie es nennen, weiß nur, dass es „nicht wahr“.
    Drittens wird mein Fokus auf die Dinge, die müssen heute getan werden SIE klarer. Sie kennen den Ausdruck: „Er läuft herum wie ein Huhn mit seinem Kopf abgeschnitten.“ Manchmal nicht unsere Tage fühlen sich einfach so? Wenn wir und stoppen die Zeit nehmen, sich auf die Dinge, die uns Dankbarkeit denken, und entfernen uns als Diktator der Welt, ist es erstaunlich, wie die Dinge funktionieren. Wir können effizienter arbeiten, klarer, was wir tun, konzentriert.
    Viertens werden wir wahrscheinlich glücklicher, mehr Inhalt, mehr angenehme Menschen. Ist es nicht das, was wir wirklich wollen? Die Dinge können nicht geändert haben, aber wir haben. Statt den Tag mit: „Das Leben ist zum Kotzen!“, Wir stellen die Frage: „Wie bin ich dankbar?“ Das „kitschig“ kleine Handlung kann tiefgreifend sein

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